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Rezension
von Dr. wendelin Mangold

"Hotel zur ewigen Lampe"

DICHTER MIT ALADINS WUNDERLAMPE

Nichts, auch nichts entgeht dem magischen Blick des Dichters Andreas Andrej Peters; gelesen oder gesehen, erlebt oder erfühlt, geht es als Gedicht auf wie unter dem Licht einer Wunderlampe. Als ob er selbst über seine Magie wusste, nennt er seinen neuen Gedichtband „HOTEL ZUR EWIGEN LAMPE“ – eine metaphorische Anspielung. Es scheint, er geht durch die Lande, liest die Bibel, die deutsche und die russischsprachige Lyrik und Prosa und das Licht seiner Wunderlampe fällt bald auf ein biblisches Zitat, bald auf eine Gedichtzeile, und schon sprießt aus dem Lichtkeim ein unverwechselbares Gedicht hervor. Da es ungezwungen und nicht bemüht geschieht, wie durch einen Zauberstab, prägen sich seine Gedichte ein und hinterlassen eine Lichtspur. Das ist Andreas Andrej Peters. Was will man mehr!

Dr. Wendelin Mangold

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